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Helmut Pleschke
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    Kuhloschreibweise


    Kuhloschreibweise ( Posaunenchöre spielen klingend !! )
     

     


    Der Vater der Posaunenchöre hat eine Notenschreibeweise entwickelt, bei der alle Instrumente von demselben Blatt spielen können. Bei transponierenden Instrumenten bzw. bei transponierender Schreibweise ( z. B. die Trompetennoten in Blaskapellen oder Sinfonieorchestern... ) müssen für die unterschiedlichen Instrumente auch unterschiedliche Noten mit unterschiedlicher Schreibweise erstellt werden.
    Für einen Trompeter einer Feuerwehrkapelle oder eines Sinfonieorchesters werden die Noten genau einen Ton höher notiert als die Note eigentlich klingt. Spielt dieser Trompeter ein c2 so klingt tatsächlich ein b.
    Hier ein einfacher Weg um von der Orchester- oder Militärnotation zur Kuhloschreibweise zu transponieren ( dabei muss das Notenwerk einen Ton tiefer gesetzt werden ( also von B-Dur nach As-Dur, von D-Dur nach C-Dur etc. ). Der einfachste Weg besteht darin, im Quintenzirkel die Trompetentonart auszuwählen und dann zwei nach links zu gehen. Es geht natürlich auch andersherum. Von einer klingenden richtigen Tonart nach der Kuhloschreibweise geht man zwei Schritte nach rechts und schon hat man die Schreibweise für die transponierende Trompete.


                      
    Helmut Pleschke ( C ) HPL 01/2017